Nach einem Gottesdienst mit dem Gastsprecher Pastor Victor Ehana aus Lagos/Nigeria mit anschließendem Gebet für Kranke schrieb uns Frau Gisela J. aus Frankenberg.
Sie teilte folgendes mit:
"Hab' keine Herzschmerzen mehr und die Entzündungen gehen zurück (am Fuß).
Danke, danke, danke Jesus allein".


M. berichtet:
"Seit Jahren hatte ich starke Blutungen und ein Gynäkologe riet mir vor einem Jahr,
meine Gebärmutter entfernen zu lassen. Nachdem meine Gemeinde für mich gebetet hatte,
hörten die Blutungen auf. Danke Jesus, in Deinen Wunden ist Heilung für mich."


N. aus Olsberg:
"Ich litt unter Gebärmutterhalskrebs und hatte Ende Oktober 2011 eine Total OP, bei der meine Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt wurden. Bei einer anschließenden Untersuchung im Krankenhaus stellte der Frauenarzt fest, dass meine Lymphknoten voll von Metastasen sind.
Im Anschluss an der Weihnachtsfeier im Jesushouse Medebach ließ ich für mich von meinen Glaubensgeschwistern beten. Bei der Kernspinttomograhie im März 2012 wurde festgestellt, dass ich vollkommen geheilt bin. Danke Jesus."


Ewa K. aus Gryfino/ Polen:
"Meine beiden Kinder hatten wegen beidseitiger Rippendefekte Plastikplatten eingesetzt bekommen.
Nach zwei Jahren fürchteten wir die Herausnahme der Platten, weil es sich wieder jeweils um eine Risikooperation handelte. Bei einem Besuch im Medebacher Jesushouse betete Michael Boeker für meine
Kinder. Die darauf folgenden Operationen verliefen ohne Komplikationen und meine Kinder verließen bereits nach zwei Tagen das Krankenhaus. Danke, Gott.

 

Ein dreijähriges Kind hatte eine bakterielle Erkrankung und sehr hohes Fieber. Das Antibiotikum hatte nicht gewirkt. Nachdem sich mehrere Gläubige im Gebet vereint hatten, sank das Fieber. Schnell sprang sie aus dem Bett raus und hüpfte fröhlich herum. Preist sei dem Herrn.




Anita und Jiry schrieben uns: An die Gemeinde Jesushouse Medebach,
DANKE, DANKE, DANKE für Eure Gebete in unserer schwierigen- kranken Zeit,
Ihr habt uns in unserer Not sehr geholfen und wir wurden geheilt.
Anita und Jiry


U. war schwer herzkrank. Die Ärzte wollten sie wegen eines großen Risikos nicht operieren. Sie haben ihr kaum Überlebenschance gegeben. Nach fast zwei Jahren Warten war sie sehr schwach und konnte beinahe nicht mehr laufen. Wir fingen an, für sie zu beten. Plötzlich bekam sie einen OP Termin. Die Operation verlief wider Erwarten sehr gut. Der überraschte Arzt sagte zu U.:"Sie müssen viele Beter hinter sich haben, weil sie alles so gut überstanden haben."


Eine jüngere Frau, die unsere Gemeinde besucht, war schwanger. Vor der Entbindung gab es Komplikationen. Das Ungeborene hatte sich noch nicht im Mutterleib umgedreht. Die Ärzte wollten trotzdem eine natürliche Geburt durchführen. Die Mutter war verzweifelt und bat uns um Gebet.
Am nächsten Tag zeigten sich die Ärzte einverstanden, dass in diesem Fall ein Kaiserschnitt gemacht wird. Das Baby kam gesund zur Welt.


M. hatte eine Warze auf der Brust. Sie wurde immer größer, änderte die Farbe und war dann schwarz.
M. betete zwei Monate lang unter Handauflegung, so wie es in der Bibel steht. Sie stellte sich auf das Wort des Propheten Jesaja Kapitel 53 Vers.5 " In Seinen Wundstriemen ist uns Heilung geworden."
Daraufhin trocknete die Warze aus und fiel ab. Halleluja!!!



Der Arzt stellte bei E. Zysten in einer der beiden Leisten fest. Daraufhin betete E. jeden Abend und berief sich auf die Zusage des Herrn in Jesaja Kapitel 53 Vers 5. Als der zuständige Professor in der Marburger Uniklinik eine nähere Untersuchung machte, waren die Zysten verschwunden. Preis sei Jesus!


A. hatte sehr hohen Blutzucker. Die Ärzte wollten sie mit Insulin spritzen. Sie bat uns um Fürbitte. Der Blutzucker sank und normalisierte sich.


M. litt unter sehr hohen Leberwerten (über 1000). Nach dem ersten Gebet unseres Pastors sanken die Werte auf ca. 600. Am nächsten Sonntag ließ M. noch einmal für sich beten. Die darauf folgende ärztliche Untersuchung ergab Leberwerte in Höhe von 260. M. war überglücklich.


Das sechs Monate alte Baby E. musste wegen eines Schluckfehlers mit einer elektronischen Milchpumpe über eine Magensonde künstlich ernährt werden. Nach wiederholten Gebeten stellten Ärzte bei dem inzwischen neun Monate alten E. fest, dass er festere Speise, wie Brei über die Speiseröhre aufnehmen konnte. Als E. 1,5 Jahre alt war, ließ seine Mutter in unserer Gemeinde für ihn beten., denn er war  weiterhin über die Milchpumpe ernährt worden, weil er noch nicht Flüssigkeit trinken konnte. Nachdem zwei Pastoren für ihn gebetet hatten, fand die nächste Untersuchung im Klinikum statt. Welch ein Wunder! E. war in der Lage ganz normal Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Unser Gott der Bibel ist ein Gott, der heute noch Wunder tut!


M. schreibt: Ich bekam einen Anruf. Mein Vater hatte einen Herzinfarkt und lag im Koma. Die Ärzte waren nicht sicher, dass er überlebt und wenn, dann mit einer geistigen Behinderung. Sie konnten nicht feststellen, wie lange er ohne Sauerstoff gewesen war, als das Ganze passiert war.
An jenem Tag war mein Vater einkaufen gegangen. Vor dem Geschäft war er zusammengebrochen und klinisch tot. Plötzlich standen zwei Männer bei ihm und haben meinen Vater reanimiert. Nach 40 Minuten Warten kam der Krankenwagen. Die beiden Männer waren nicht mehr zu sehen.
Jesus sagte: "Legt die Hände auf die Kranken und sie werden geheilt." Markus Kapitel 16 Vers 18.
So habe ich es gemacht. Ich bin ins Krankenhaus gefahren und betend habe ich ihm meine Hände aufgelegt.
Daneben, auf dem anderem Bett, lag ein junger Mann, auch im Koma. Sein Gesicht war voll Wunden.
Für ihn betete ich auch.
Am nächsten Tag waren beide, mein Papa und der Fremde, wach und konnten den Intensivraum verlassen. Mein Papa kam schnell zur Gesundheit. Die anderen Patienten fragten mich: "Was haben Sie gemacht, dass es Ihrem Vater so gut geht?" Das war Jesus!!!

 

Ein kleines Mädchen hatte epileptische Anfälle. Nach Gebet hörten diese auf.

 

Meine Bettnachbarin im Krankenhaus hatte Nierensteine. Ich fragte sie, ob ich für sie beten und ihr meine Hände auflegen darf. Sie sagte: " Ich glaube auch, mach das." Am nächsten Tag stellten die Ärzte fest, dass die Steine verschwunden waren und sie schickten sie nach Hause. Hallelujah!

 

Eine Bekannte hatte zwei Fehlgeburten. Die Ärzte sagten, dass sie keine Kinder bekommen kann. ich habe gebetet. Kurz darauf bekam sie ein Mädchen und kurz darauf noch ein Weiteres.Gott ist nicht Tod!

 

 

 

Powered by Website Baker, hosted by rkCSD